nördlich der Memel
Ortsverzeichnis Kreis Tilsit-Ragnit

Absteinen ( Einw.: 369 ; Fläche: 1142 ha).
  • gegründet vor 1662
    heute litauischer Name: Opstainiai

    • Rothof


Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Willkischken

Annuschen ( Einw.: 344 ; Fläche: 575 ha).
  • ältere Schreibweise: Annuszen bis um 1785, Annus-Siemonait bis nach 1785,
    Annus Siemoneit bis 1815
  • heute litauischer Name: Anuziai

Anmerkung: zugehörig zum Ksp. Rucken Krs. Heydekrug

Augsgirren ( Einw.: 380 ; Fläche: 510 ha).
  • ältere Schreibweise: Augstgirren bis 1736
  • heute litauischer Name: Augstgiriai

    • Adomischken 
      der Wohnplatz davon mit Einw.: 211; Fläche: 348 ha
      heute litauischer Name: Adomiskiai

Anm.: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Szugken

Baltupönen ( Einw. : 548 ; Fläche : 1061 ha).)
  • ältere Schreibweise: Baltupöhnen bis 1815
    heute litauischer Name: Baltupenai

    • Waldberg


Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Wischwill

Barsuhnen ( Einw.: 236 ; Fläche: 511 ha).
  • ältere Schreibweise: Barsuhmen bis 1815
    heute litauischer Name: Barzunai


    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Willkischken

Baubeln ( Einw.: 226 ; Fläche: 919 ha).
  • ältere Schreibweise: Baublen bis 1785; Adlig Baubeln bis 1895
    heute litauischer Name: Bubliske

    • Heinrichsthal
      heute litauischer Name: Endriske

    • Miekieten 
      ältere Schreibweise: Migckieten bis um1736; Mickiethen bis 1785;
           Mickieten bis 1815; Mikieten bis 1912
      heute litauischer Name: Mikytai 

Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Piktupönen

Birstonischken ( Einw.: 264 ; Fläche: 522 ha).
.
  • heute litauischer Name: Birsstonskiai

Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Piktupönen

Bittehnen ( Einw.: 574 ; Fläche: 860 ha)
  • um 1918 Zusammenfassung mit Bittehnen-Schillehnen + Uszbitschen.
    heute litauischer Name:Bitenai

    • Schillehnen 
      der Wohnplatz davon mit Einw.: 231; Fläche: 382 ha
      ältere Schreibweise: Bittenen-Szillenenbis um 1785
      heute litauischer Name: Bitenai

    • Ußbitschen
      der Wohnplatz davon mit Einw.: 343; Fläche: 478 ha
      ältere Schreibweise: Bittehnen-Uszbittehnen bis 1727;
           Bittehnen-Uschbittschen bis 1736; Bittenen-Uszbittschen bis 1785;
           Uszbitschen bis 1939
      heute litauischer Name:Uzbiciai

    Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Ragnit

    Bojehnen ( Einw.:  393 ; Fläche: 740 ha ).
    • ältere Schreibweise:Boyehnen bis um 1815
      heute litauischer Name: Bajenai

    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Piktupönen

    Cullmen-Jennen ( Einw.: 458 ; Fläche: 1081 ha)
    • ältere Schreibweise: Grubben bis 1785, Graben bis um 1815;
           Culmen Jennen bis nach 1815; Kullmen-Jennen bis 1895
      heute litauischer Name: Geniai

      • Cullmen-Kulken
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 235; Fläche: 507 ha
        ältere Schreibweise: Culmenen; Culmen-Kulkein bis um 1785;
             Kulmenen bis um 1815; Culmen Kulken bis nach 1815;
             Kullmen-Kulken bis 1895
        heute litauischer Name: Kulminai

    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Piktupönen


    Cullmen-Wiedutaten ( Einw.: 484 ; Fläche: 1032 ha).
    • ältere Schreibweise:Culmen-Wiedulaiten bis 1785; Culmen bis um 1815;
           Kullmen-Wiedutaten bis 1895
      heute litauischer Name: Vidutaiciai

    • Cullmen-Szarden 
      der Wohnplatz davon mit Einw.: 280; Fläche: 561 ha
      ältere Schreibweise: Kentern bis um 1785; Culmen Szarden bis 1815;
           Kulmen-Szarden bis 1895
      heute litauischer Name: Kentrai

    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Nattischken
         ...Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Piktupönen

    Eistrawischken ( Einw.: 409 ; Fläche: 625 ha ).
    • ältere Schreibweise: Eystruwischken bis 1785
      heute litauischer Name: Eistraviskiai

      • Kiupeln
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 183; Fläche: 285 ha
        ältere Schreibweise: Kiupelen bis um 1736; Kiuplen bis 1785
        heute litauischer Name: Kiupeliai

    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Nattischken

    Endrikaten ( Einw.: 207 ; Fläche: 156 ha ).
    • ältere Schreibweise: Endrikaiten bis 1785; Endrigkaten bis 1818;
           Endrigkeiten bis 1871
      heute litauischer Name: Endrikaiciai

      • Gallus-Wilpien
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 97 ; Fläche: 114 ha
        ältere Schreibweise: Gallus Wilpin bis 1736; Minjothen bis um 1785;
             Galluswilpien bis 1815
        heute litauischer Namen: Minjotai

    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Nattischken

    Gillanden ( Einw.: 181 ; Fläche: 586 ha ).
    • heute litauischer Name: Gilandziai

      • Ablenken, Gut  
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 83; Fläche: 266 ha
        ältere Schreibweise: Ablencken bis 1785
        heute litauischer Name: Uplankis

    Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Laugszarken

    Gillandwirßen ( Einw.: 367 ; Fläche: 869 ha).
    • ältere Schreibweise:Gillandwirschen bis 1736; Giliandwirgschen bis 1785;
           Giliandwirgszen bis 1815; Gillandwirszen bis 1895
      heute litauischer Name: Gilandvirsiai 

      • Gintscheiten
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 121; Fläche: 273 ha
        ältere Schreibweise: Szillinnen bis um 1730; Gindschaten bis um 1734;
             Gindtschaten bis 1736; Gintschaiten bis um 1785
        heute litauischer Name:Ginsaisiai

      • Schillinnen
        ältere Schreibweise: Szillinnen bis um 1785
        heute litauischer Name: ??

    Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Willkischken

    Größpelken ( Einw.: 352 ; Fläche: 1003 ha ).
    • ältere Schreibweise:Gröspelckenbis um 1785; Görschpelken bis um 1815;
           Gröszpelken bis um 1895
      heute litauischer Name: Griespelkiai
      • Greißönen
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 62; Fläche: 373 ha
        ältere Schreibweise:.Gresen; Greiszönen bis um 1727;
             Greiszenen bis um 1815; Greyszöhnen bis um 1895;
             Greiszöhnen bis 1912
        heute litauischer Name: Greizenai


    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Laugszarken

    Gudden ( Einw.: 461 ; Fläche: 778 ha ).
    • heute litauischer Name : Gudai


    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Piktupönen

    Jonikaten ( Einw.: 253 ; Fläche: 440 ha )
    • Dorf und Gut
      ältere Schreibweise:Jonigckaten bis um 1736; Jonikaiten bis um 1785;
           Jonikeiten bis 1815
      heute litauischer Name: Jonikaiciai

    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Piktupönen

    Kallehnen ( Einw.: 192 ; Fläche: 774 ha).
    • heute litauischer Name: Kalenai

      • Meldiglauken
        ältere Schreibweise: Meldiglaucken bis 1785
        Ort ist um 1780 entstanden
        heute litauischer Namen: ???

    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Laugszarken

    Kallwehlen ( Einw.: 424 ; Fläche: 425 ha ).
    • ältere Schreibweise Kallwehnen bis um 1736; Kallwellen bis 1785:
      heute litauischer Name: Kalveliai

      • Abschruten
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 68; Fläche: 39 ha
        ältere Schreibweise: Abszruthen bis um 1785;
             Abschruten Ksp. Wischwill bis 1895
        heute litauischer Name: Opsriutai

      • Antuppen
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 53; Fläche: 73 ha
        ältere Schreibweise: Broszen bis um 1785; Antkassigkehmen bis 1815
        heute  litauischer Name: Antupiai

      • Izstaggis

    Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Wischwill

    Kampspowilken ( Einw.: 246 ; Fläche: 441 ha).
    • ältere Schreibweise: Nemeylen bis um 1736; Kamstpawilken bis 1785;
            Kampstpawilken bis 1815
      heute litauischer Name: Kamsciai

      • Neumeilen
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 98; Fläche: 245 ha
        heute litauischer Name: Nemailiai


    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Laugszarken


    Kellerischken ( Einw.: 275 ; Fläche: 614 ha ).
    • ältere Schreibweise: Kellerfeld bis um 1650
      heute litauischer Name: Kelneriskiai


    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Willkischken

    Kerkutwethen ( Einw.: 500 ; Fläche: 1419 ha).
    • ältere Schreibweise: Kirkutweten bis um 1785; Kirkuwethen bis 1815
      heute litauischer Name: Kerkutviecai

      • Jettschen
        ältere Schreibweise:Gettschen ; Getszischken bis 1785;
        Jetszischken bis um 1815; Jetsehen bis 1818; Jekschen bis 1871
        heute litauischer Name: ??

      • Jogauden
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 84; Fläche: 333 ha
        heute litauischer Name: Jogaudei

      • Polompen, Gut
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 108; Fläche: 454 ha
        ältere Schreibweise: Palompen bis 1815
        heute litauischer Name: Palumpiai

    Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Willkischken

    Krakischken ( Einw.: 202 ; Fläche: 735 ha ).
    • heute litauischer Name: Krokiskiai


    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Szugken

    Krakonischken ( Einw.: 74 ; Fläche: 681 ha ).
    • heute litauischer Name 1925: Krakiniskiai

      • Kampen , Vorw.
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 7; Fläche: 276 ha
        ältere schreibweise: Campen bis um 1785; Adlig Kampen bis 1895
        heute litauischer Name: Kampine


    Anmerkung:
    Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Tilsit-Land bis 1921 danach Ksp. Pogegen

    Kreywöhnen ( Einw.: 342 ; Fläche: 582 ha ).
    • ältere Schreibweise: Kreiwehnen bis um 1815; Kreiwöhnen bis 1871;
           Kreywönen bis 1912:
      heute litauischer Name: Kreivenai

    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Piktupönen

    Lasdehnen ( Einw.: 378 ; Fläche: 1479 ha ).
    • ältere Schreibweise:
      heute litauischer Name:Lazdenai

      • Kutzen
        heute litauischer Name: Kuciai

      • Perwallkischken  
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 29; Fläche: 184 ha
        ältere Schreibweise:Perwalkischken bis 1871
        heute litauischer Name: Pervalkiskiai

      • Siutkaten  
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 32; Fläche: 272 ha
        heute litauischer Name:Sutkaiciai 

    Anmerkung:
    Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Tilsit-Land bis 1921
    danach Ksp. Plaschken (Krs. Heydekrug)

    Laugßargen ( Einw.: 705 ; Fläche: 1098 ha).
    • ältere Schreibweise: Laugszargen bis um 1785; Laugsargen bis 1871
      heute litauischer Name: Lauksargiai

      • Augswilken
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 152; Fläche: 526 ha
        ältere Schreibweise: Augstwilcken bis 1785
        heute litauischer Name: Aukstvilkiai

    Anmerkung:
    Kirchspielort - Ksp. Laugszarken seit 1864 durch Abzweigungen von Willkischken

    Lompönen ( Einw.: 784 ; Fläche: 1332 ha ).
    • ältere Schreibweise:
      heute litauischer Name: Lumpenai

      • Bardehen  
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 237; Fläche: 575 ha
        heute litauischer Name: Bardinai

    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Piktupönen

    Mantwillaten ( Einw.: 203 ; Fläche: 373 ha).
    • ältere Schreibweise: Mantwillaiten bis um 1785; Mantwilleiten bis ??
      heute litauischer Name: Mantvilaiciai

    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Piktupönen

    Mikut-Krauleiden ( Einw.: 225 ; Fläche: 277 ha ).
    • ältere Schreibweise: Migckut Krauleyden bis um 1736; Krauleiden bis um 1785;
           Mickutt-Krauleiden bis 1815; Mickut Krauleidenbis 1871
      heute litauischer Name : Krauleidziai

      • Erbfrei Stumbragirren 
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 117; Fläche: 116 ha
        heute litauischer Name: Stumbragiriai

    Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Rucken Krs. Heydekrug

    Motzischken ( Einw.: 279 ; Fläche: 790 ha).
    • ältere Schreibweise: Motszischken bis 1815
      heute litauischer Name: Mociskiai

      • Bäuerlich-Nausseden  
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 33; Fläche: 148 ha
        ältere Schreibweise: Bäuerlich Naußeden bis 1895
        heute litauischer Name: Nausedeliai

      • Erbfrei-Nausseden  
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 48; Fläche: 119 ha
        ältere Schreibweise: Erbfrei Naußeden bis 1895
        heute litauischer Name: Baliskiai

      • Heydebruch    
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 76; Fläche: 284 ha
        ältere Schreibweise: Heidebruch bis 1871
        heute litauischer Name: Naujiena

    Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Szugken


    Nattkischken ( Einw.: 446 ; Fläche: 655 ha ).
    • ältere Schreibweise: Nattekischken bis 1736; Natkischken bis 1871
      heute litauischer Name: Natkiskiai


    Anmerkung: Kirchspielort
    - ev. Ksp. Nattischken seit 1895 durch Abzweigungen von Coadjuthen und Pitupönen

    Neppertlauken ( Einw.: 236 ; Fläche: 640 ha).
    • ältere Schreibweise: Neppertlaucken bis 1785
      heute litauischer Name: Nepertlaukiai

      • Sodehnen
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 125; Fläche: 305 ha
        ältere Schreibweise: Szodehnen bis 1785
        heute litauischer Name: Sodenai


    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Willkischken

    Pagulbinnen ( Einw.: 252 ; Fläche: 562 ha ).
    • ältere Schreibweise: Pogulbinnen bis um 1736
      heute litauischer Name: Pagulbiniai

      • Altgulbinnen
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 11; Fläche: 55 ha
        heute litauischer Name: Antgulbiniai

    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Wischwill

    Pellehnen ( Einw.: 211 ; Fläche: 857 ha ).
    • heute litauischer Name: Peleniai

      • Jägenberg
         der Wohnplatz davon mit Einw.: 14; Fläche: 175 ha
        ältere Schreibweise: Jägerberg bis 1815
        heute litauischer Name:Jegininkai 

      • Nausseden
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 89; Fläche: 253 ha
        ältere Schreibweise: Nauseeden bis 1785; Nausseeden bis 1815
        heute litauischer Name: Nausedai

      • Wittschen
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 46; Fläche: 261 ha
        ältere Schreibweise: Witschen bis 1736
        heute litauischer Name: Vyciai

      • Johannesberg
        heute litauischer Namen: ???

    Anmerkung :
    Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Pogegen (Ordenswalde)
    bis 1921 zum Ksp. Tilsit-Land (Lithauische Gemeinde)

    Piktupönen ( Einw.: 417 ; Fläche: 725 ha).
    • ältere Schreibweise:Picktupöhnen bis 1815
      heute litauischer Name: Piktupenai

      • Schimkaiten
        ältere Schreibweise: Szimckaiten bis 1736; Schimkeiten bis 1895
        heute litauischer Namen: ??


    Anmerkung: Kirchspielort - ev. Ksp. Piktupönen seit 1574

    Plauschwarren ( Einw.: 209 ; Fläche: 746 ha)
    • ältere Schreibweise: Groß Plauschwarren bis 16.07.1938
      heute litauischer Name: Plausvare

      • Adl. Gr. Plauschwarren 
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 112; Fläche: 193 ha
        ältere Schreibweise: Plauschwarren bis 1785
        heute litauischer Name: Plausvare

      • Adl. Kl.. Plauschwarren
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 17; Fläche: 86 ha
        ältere Schreibweise: Försterischken bis um 1782; Plauschwarren bis 1785
        heute litauischer Name 1925: Plausvareliai

      • Adl. Milchbude
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 70; Fläche: 331 ha
        ältere Schreibweise: Milchbude bis 1815
        heute litauischer Name 1925: Jovarene

    Anmerkung:
    Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Pogegen (Ordenswalde)
    bis 1921 zum Ksp. Tilsit-Land (Lithauische Gemeinde)

    Pogegen ; (Einw.: 1.404 ; Fläche: 1259 ha)
    • ältere Schreibweise: Gigen bis um 1307; Ordenswalde bis ??
      heute litauischer Name: Pagegiai

      • Bennigkeiten
        ältewre Schreibweise:
        heute litauischer Name: Benikaiciai


    Anmerkung:
    1) Kirchspielort - ev. Ksp. seit 1921 durch Abzweigungen
    2) seit 1921 ist in dem Ort eine Kath. Kirche
    3) Ort und Wohnplatz gehörten bis 1921 zum Ksp. Piktupönen


    Powilken ( Einw.: 311 ; Fläche: 570 ha).
    • ältere Schreibweise: Pawelcken bis um 1736; Powilcken bis 1785
      heute: litauischer Name: Pavilkiai

      • Grigoleiten
        ältere Schreibweise: Grigulaiten bis 1785; Griguleiten bis 1815
        heute litauischer Namen: ??


    Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Piktupönen

    Prusellen ( Einw.: 218 ; Fläche: 798 ha ).
    • ältere Schreibweise: Neu Preussen bis um 1785; Prussehlen bis 1815;
           Prußellen bis 1912
      heute: litauischer Name: Pruseliai

      • Schackeningken
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 147; Fläche: 420 ha
        ältere Schreibweise: Schacken bis um 1730; Schaackeningken bis 1736;
             Schackenincken bis 1785; Schackeningken bis um 1871
        heute litauischer Name: Sokai

    Anmerkung:
    Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Pogegen (Ordenswalde)
    bis 1921 zum Ksp. Tilsit-Land (Lithauische Gemeinde)



    Robkojen  ( Einw.: 528 ; Fläche: 1212 ha).
    • ältere Schreibweise: Ropckogen bis 1736; Ropkogen bis 1785; Robkoyen bis 1815 ----
      Juodpiaunen; Juonischken; Duoßißken sind bei der Bildung des Ortes Robkojen untergegangen
      heute litauischer Name: Ropkojai

      • Kutturen
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 133; Fläche: 354 ha
        ältere Schreibweise: Kutturen bis 1871
         heute litauischer Name: Kuturiai

    Anmerkung:
    1) Ort und Wohnplatz zugehörig zum ev.Ksp. Nattkischken
    2) Seit 1877 ist in dem Ort eine Kath. Kirche "Johannes dem Täufer"

    Schäcken ( Einw.: 255  ; Fläche: 653 ha )
    • ältere Schreibweise : Schäkken bis 1785
      heute litauischer Name: Sakiai

      • Alt-Schäcken
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 78; Fläche: 200 ha
        heute litauischer Name:Sakiai 

      • Neu-Schäcken
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 86; Fläche: 139 ha
        heute litauischer Name: Sakeliai

      • Cullmen-Laugallen
        der Wohnplatz davon mit Einw.: 91; Fläche: 314 ha
        ältere Schreibweise: Stepponischken; Culmen Laugallen bis 1785: Kullmen-Laugallen bis 1895
        heute litauischer Name: Steponiskiai

      Anmerkung:
      1) Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Laugszarken
      2) Wohnplatz Cullmen-Laugallen zugehörig zum Ksp. Piktupönen

      Schäferei-Nausseden (Einw.:212  ; Fläche: 812 ha ).
      • ältere Schreibweise: Schäferei Naußeden bis 1895
        heute litauischer Name: Pagirys

        • Lagitwiese

        • Woidballen 
          der Wohnplatz davon mit Einw.: 52; Fläche: 81 ha
          ältere Schreibweise: Woitballen bis 1815
          heute litauischer Name: Vaidbalis

      Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Szugken

      Schillgallen ( Einw.: 345 ; Fläche: 784 ha )
      • ältere Schreibweise:
        heute litauischer Name: Silgalia

        • Adl. Schillgallen
          der Wohnplatz davon mit Einw.: 73; Fläche: 296 ha
          ältere Schreibweise: Groß Schillgallen bis 1785
          heute litauischer Name: Silgaliai

        • Grünheide,Vorw. 
          heute litauischer Name: Silynai

      Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Rucken Krs. Heydekrug

      Schleppen ( Einw.: 464 ; Fläche: 581 ha ).
      • ältere Schreibweise: Alt Schleppen bis 1871
        heute litauischer Name: Siepai

        • Josef Grutscheit
          der Wohnplatz davon mit Einw.: 106; Fläche: 197 ha
           heute litauischer Name: Sauliai 


      Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Nattkischken

      Schmalleningken ( Einw.: 1.741 ; Fläche: 1.025 ha )
      • ältere Schreibweise: Schmallenincken bis 1785
        • heute litauischer Name: Smalininkai

          • Antschwenten
            der Wohnplatz davon mit Einw.: 66; Fläche: 137 ha
            ältere Schreibweise: Antszwenten bis 1785
            heute litauischer Name: Antsvenciai

          • Augstogallen
            ältere Schreibweise: Schmalliningcken-Augstigallen bis um 1736;
                 Schmallenincken-Augstogallen bis 1785;
                 Schmalleningken-Auxtogallen bis 1895
            heute litauischer Name: Smalininkai

          • Endruschen
            der Wohnplatz davon mit Einw.: 258; Fläche: 255 ha
             heute litauischer Name: Endruziai

          • Wittkehmen
            der Wohnplatz davon mit Einw.: 624; Fläche: 372 ha
            ältere Schreibweise:Schmalliningcken-Wittkehmen bis 1736;
                 Schmallenincken-Wittkehmen bis 1785;
                 Schmalleningken-Wittkehmen bis 1895 
            heute litauischer Name: Vidkiemiai


        Anmerkung:
        1) Kirchspielort - ev. Ksp. Schmalleningken seit 1845
        2) Im Ort befand sich auch eine Synagoge

        Schreitlaugken ( Einw.: 261 ; Fläche: 1783 ha ).
        • ältere Schreibweise : Sareike bis um 1344; Schreygklauc bis um 1540;
               Schreitlaucken bis 1785; Adlig Schreitlaugken bis1895;
               Schreitlauken bis 1912
          heute litauischer Name: Sereiklaukis

          • Bitteßerischken
            ältere Schreibweise: Bitteszerischken

            • Dallnitz, Vorw.
              ältere Schreibweise: Dalnitz bis 1871

            • Wahlenthal
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 80; Fläche: 399 ha
              ältere Schreibweise:
              heute litauischer Name: Pempine

          Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Willkischken

          Schudienen ( Einw.: 241 ; Fläche: 381 ha ).
          • heute litauischer Name: Sudynai

            • Adl. Schudienen


          Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Nattkischken

          Schustern ( Einw.: 251 ; Fläche: 372 ha ).
          • heute litauischer Name: Pagenaiciai

            • Nettschunen
              ältere Schreibweise:Aszmiszken bis1785; Netzahnen bis 1815
              heute litauischer Namen: ??

          Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Szugken

          Sokaiten ( Einw.: 236 ; Fläche: 591 ).
          • heute litauischer Name: Sokaiciai 

          Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Szugken


          Stumbragirren ( Einw.: 483 ; Fläche: 920 ha)
          • heute litauischer Name: Stumbragiriai

            • Stumbragiren-Schatulldorf
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 131; Fläche: 227 ha
              ältere Schreibweise: Stumbragirren bis 1785; Chattull Stumbragirren
                   bis ??; Schatull Stumbragirren bis 1895
              heute litauischer Name: Bruoziai

            • Mohlgirren 
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 151; Fläche: 336 ha
              ältere Schreibweise:Mohlgirn bis um 1815; Molgirren bis 1912
              heute litauischer Name: Molgiriai

            • Paulbeistrauch
              ältere Schreibweise:Bluszen bis um 1785; Paul-Beystrauchbis um 1785;
                   Paul Bestrauch bis 1815; Kaulbeißrauch bis 1912
                   >>> eingegliedert am 18.06.1895 nach Mohlgirren
              heute litauischer Name:Kadagynas 


          Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Rucken Krs. Heydekrug

          Szagmanten ( Einw. : 282 ; Fläche : 944 ha )
          • heute litauischer Name: ??

            • Gr. Szagmanten
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 90; Fläche: 251ha
               heute litauischer Name: Zagmantai

            • Kl. Szagmanten
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 18; Fläche: 99 ha
              heute litauischer Name: Zagmanteliai

            • Hoch-Szagmanten. 
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 99; Fläche: 296 ha
              heute litauischer Name: Zagmantai, Aukst.

            • Lindicken
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 55; Fläche: 159 ha
              ältere Schreibweise: Lindicken Ksp. Szugken bis 1895
              heute litauischer Name: Lindikai

            • Tautischken
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 20; Fläche: 139 ha
              heute litauischer Name:Tautuskiai 

          Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Szugken

          Szillutten ( Einw.: 147 ; Fläche: 504 ha ).
          • ältere Schreibweise:Schillen bis 1615; Szillen bis um 1620; Zillutten bis 1736;
                  Szilluten bis 1912
            heute litauischer Name: Ziluciai

            • Kriegsdehnen
              der Wohnplatz davon mit Einw.: 39; Fläche: 143 ha
              ältere Schreibweise : Kriegsdöhnen bis 1736; Krigsdehnen bis 1785
              heute litauischer Name: Krigzdenai


            Anmerkung: Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Laugszarken

            Szugken ( Einw.: 243 ; Fläche: 325 ha ).
            • ältere Schreibweise:
              heute litauischer Name: Zukai

              • Naujeningken
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 32; Fläche: 117 ha
                ältere Schreibweise: Uszlamsen bis um 1785; Naujenincken bis 1785;
                     Naujeningken Ksp. Szugken bis 1895
                heute litauischer Name: Uztamziai

              • Neumühl
                ältere Schreibweise: Mühlenetablissement bis 06.02.1935

            Anmerkung: Kirchspielort - Kirchspiel Szugken seit 1900

             Thomuscheiten ( Einw.: 423 Fläche: 777 ha ).
            • ältere Schreibweise:Grigallen bis vor 1730; Thomoschaten bis 1736;
                   Thomoschaiten bis um 1785; Thomaschaiten bis 1815;
                   Tomuschaten bis 1871; Thomascheiten bis 1912
              heute litauischer Name: Grygaliai

              • Jögsden
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 145; Fläche: 206 ha
                 heute litauischer Name: Gegzdai

              • Mischpettern
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 121; Fläche: 230 ha
                ältere Schreibweise: Mischpettren bis 1736
                heute litauischer Name: Mispertriai

              • Skrodeln
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 73; Fläche: 165 ha
                 ältere Schreibweise: Sckrodlen bis 1736; Skrodlen bis 1785
                heute litauischer Name: Skrodliai


            Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Nattkischken

            Timstern ( Einw.: 234 Fläche: 325 ha ).
            • heute litauischer Name:Timsriai 


            Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Nattkischken

            Trakeningken ( Einw.: 421 Fläche: 1023 ha ).
            • ältere Schreibweise:Trackeningken bis um 1785; Trakeningken bei Piktupönen bis 1895
              heute litauischer Name :Trakininkai

              • Ernsttal I 
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 31; Fläche: 136 ha
                heute litauischer Name:Strazdabalis 

              • Ernsttal II 
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 17; Fläche: 172 ha
                heute litauischer Name: Strazdeliai

              • Strasden
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 50; Fläche: 190 ha
                heute litauischer Name: Strazdai

            Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Piktupönen

            Ußballen ( Einw.: 358; Fläche: 712 ha ).
            • ältere Schreibweise:Uschballenbis 1785; Uszballen bis 1895
              heute litauischer Name: Uzbaliai

              • Kassigkehmen
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 62; Fläche: 309 ha
                ältere Schreibweise:Kasigkehmen bis 1736
                heute litauischer Name: Kasikenai

              • Ußtilten 
                der Wohnplatz davon mit Einw.: 70; Fläche: 140 ha
                ältere Schreibnweise: Usztilten bis um 1785;
                heute litauischer Name: Uztilciai


              Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Wischwill

              Ußkullmen ( Einw.: 280 Fläche: 531 ).
              • ältere Schreibweise:Wehlaten bis 1730; Uschkulmenen bis 1736;
                     Uschkulmen bis 1785; Welaten bis um 1820;
                     Uszkulmem bis 1818; Uszcullmen bis 1871; Uszkullmen bis 1895
                heute litauischer Name: Vielaicai

              Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp.Piktupönen

              Wartulischken (Einw.: 274; Fläche: 906 ha ).
              • ältere Schreibweise:Wartullischken bis 1785
                heute litauischer Name: Vartuliskiai

                • Birbinten

                • Maßurmaten
                  der Wohnplatz davon mit Einw.: 116; Fläche: 397 ha
                  ältere Schreibweise:Masurmaten bis 1785; Maszurmaten bis 1895
                  heute litauischer Name: Mazurmaciai

                Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Willkischken

                Weßeningken ( Einw.: 159; Fläche: 527 ha ).
                • ältere Schreibweise: Weszenincken bis um 1785;Weszeningken bis 1818;
                       Weszeninken bis 1871
                  heute: litauischer Name 1925: Vezininkai

                Anmerkung: Ort zugehörig zum Ksp. Szugken


                Willkischken ( Einw.: 1.085; Fläche: 2.336 ha ).
                • ältere Schreibweise: Wilküschke bis um 1600; Willkieschken bis1620;
                        Wilkischken bis um 1680
                  Der Ort wurde vor 1556 gegründet.
                  heute: litauischer Name: Vilkyskiai

                  • Willkischken, Gut 
                    der Wohnplatz davon mit Einw.: 128; Fläche: 380 ha
                    heute litauischer Name: Vilkyskiai

                  • Kallweiten
                    der Wohnplatz davon mit Einw.: 103; Fläche: 474 ha
                    ältere Schreibweise: Kaliwaitenbis um 1736; Kalwaiten bis 1785  
                    heute litauischer Name: Kalvaiciai


                Anmerkung: Kirchspielort - ev. Ksp. Willkischken seit vor 1560

                Winge ( Einw.: 185 Fläche 472 ha ).
                • ältere Schreibweise:Winge II bis 17.09.1936
                  heute litauischer Name: Vingis

                  • Ußpirden
                    der Wohnplatz davon mit Einw.: 117; Fläche: 240 ha
                    ältere Schreibweise: Uschpirden bis 1736; Alt Uszpirden bis um 1815;
                         Uszpirden bis 1895
                    heute litauischer Name: Uzpirdziai


                Anmerkung:
                Ort und Wohnplatz zugehörig zum Ksp. Tilsit-Land bis 1921
                danach zum Ksp. Plaschken Krs. Heydekrug

                Wischwill ( Einw.: 1.410 ; Fläche: 1102 ha).
                • ältere Schreibweise: Waysville bis um 15./16. Jh
                  heute litauischer Name: Viesvile

                  • Riedelsberg
                    ältere Schreibweise: Riedelsruh bis um 1815
                    gegründet 1802 auf Forstland des Forstes Jura
                    --
                    eingegliedert nach Wischwill am 27.05.1872.

                  • Nausseden-Köllmisch
                    ältere Schreibweise: Kerkauwischken bis um 1785; Nauseeden bis 1785;
                         Nausseeden bis 1815
                    heute litauischer Name: Stigliskiai


                Anmerkung :
                1) Kirchspielort - ev. Ksp. Wischwill seit 1517
                2) Seit 1863 ist in dem Ort eine Kath.Kirche

                Wittgirren ( Einw.: 283 ; Fläche: 746 ha ).
                • heute litauischer Name: Vidgiriai

                  • Sterpeiken
                    ältere Schreibweise: Sterpeicken bis 1785
                    gegründet 1740; seit 1896 eingemeindet

                Anmerkung: Ort und Wohnplätze zugehörig zum Ksp. Piktupönen



                Vorwort Ortsverzeichnis


                © Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit e.V.
                www.tilsit-ragnit.de
                verfaßt am 01. Mai 2000
                letzte Änderung dieser Seite : Samstag, 13. November 2010